Treffpunkt WILA WILBETH

WILA WILBETH dient als Veranstaltungsort und perfekter Ausgangspunkt für viele meiner Angebote.
Zwischen Baumwiese und Junger Heide am nördlichen Stadtrand Dresdens gelegen, ist dieses Gebiet eine wundervolle Oase mit botanischen Schätzen und Orten der Kraft. Durch meine geomantische Forschungsarbeit zum Charakter dieses Landschaftsraumes ergab sich die passende Bezeichnung für den Treffpunkt.

Wie WILA WILBETH zu ihrem Namen kam:

Da Orts- und Flurnamen uns geschichtliche Hinweise geben, forschte ich nach der Bedeutung der Vorsilbe „WIL“, die auch oft in Vornamen auftritt.

Ich fand WILBETH als einen Aspekt der Göttinnentrinität, genannt die "drei Bethen":

 

 

WILBETH - die Mondgöttin

BORBETH – die Sonnengöttin

AMBETH – die göttliche Mutter Erde

Sie wurden als archaische Gottheiten verehrt, waren Schenkende des Lebens und der Gesundheit und galten besonders als Beschützerinnen der Mütter und Kinder. Der Glaube um die drei gütigen Frauen, die durch die Lande gingen, weisen Rat erteilten und Gaben schenkten, hielt sich im Volk so lange, bis er von der christlichen Kirche okkupiert wurde. Aus den segnenden, glückbringenden Frauen wurden böse, gottlose Hexen gemacht.
Aus WILBETH wurde WILA, die wilde Frau: wild bedeutet für mich urwüchsig, natürlich und frei. Deshalb wählte ich die Bezeichnung WILA WILBETH für meine neue Wirkstätte im WILschdorfer Anbau.
Nach altem Glauben weckt der Mond das keimende Leben in Mensch, Tier und Pflanze.

Sicher werden bei den geomantischen Exkursionen und den Workshops weitere Hinweise kommen, dass sich in diesem Landschaftsraum einer der heiligen Plätze befand, die der hellen, strahlenden Mondgöttin geweiht waren. Wenn der Mond in klaren Nächten hoch am Himmel steht, dann badet WILA WILBETH in seinem Licht.